Parodontologie Berlin-Lankwitz | Parodontose-Behandlung | Praxis Dejanovic
Schwerpunkt unserer Praxis

Parodontologie in Berlin-Lankwitz

Mit höchster Sorgfalt und Qualität behandeln wir Parodontitis, um Ihre Zahn- und Mundgesundheit nachhaltig zu schützen.

Beratungstermin vereinbaren

Was ist Parodontologie?

Die Parodontologie befasst sich mit der Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Zahnhalteapparats – also des Zahnfleisches und des Knochens, der Ihre Zähne umgibt und stützt.

Parodontitis, umgangssprachlich oft als "Parodontose" bezeichnet, ist eine bakterielle Infektion, die unbehandelt zum Rückgang des Zahnfleisches und letztlich zum Zahnverlust führen kann. Sie entwickelt sich meist schleichend und oft ohne Schmerzen.

In unserer Praxis in Berlin-Lankwitz setzen wir auf moderne, schonende Behandlungsmethoden. Mit individueller Diagnostik und gezielter Therapie können wir den Krankheitsverlauf stoppen und Ihre Zahngesundheit langfristig erhalten.

Über 50% der Erwachsenen in Deutschland leiden an einer Form von Parodontitis – viele ohne es zu wissen. Frühzeitige Erkennung ist entscheidend!

Parodontologie Behandlung

Warnsignale erkennen

Diese Symptome können auf eine Parodontitis hindeuten

Zahnfleischbluten

Blutung beim Zähneputzen oder bei Berührung des Zahnfleisches

Mundgeruch

Anhaltender unangenehmer Mundgeruch trotz guter Mundhygiene

Zahnfleischrückgang

Zähne erscheinen länger, freiliegende Zahnhälse

Empfindlichkeit

Schmerzempfindliche Zähne bei Kälte, Wärme oder Süßem

Rötung & Schwellung

Gerötetes, geschwollenes oder druckempfindliches Zahnfleisch

Lockere Zähne

Zähne fühlen sich locker an oder ändern ihre Position

Unser Behandlungsablauf

Schritt für Schritt zu gesundem Zahnfleisch

1

Befundaufnahme

Gründliche Untersuchung, Taschenmessung und Röntgendiagnostik

2

Vorbehandlung

Professionelle Zahnreinigung und Mundhygiene-Anleitung

3

Hauptbehandlung

Schonende Taschenreinigung unter lokaler Betäubung

4

Nachsorge

Regelmäßige Kontrolltermine und unterstützende Parodontitistherapie

Häufige Fragen zur Parodontologie

Medizinisch korrekt ist der Begriff "Parodontitis" – eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats, die durch Bakterien verursacht wird. "Parodontose" ist ein veralteter Begriff, der umgangssprachlich noch häufig verwendet wird, aber streng genommen einen nicht-entzündlichen Gewebeschwund beschreibt, der sehr selten vorkommt.
Nein, dank moderner Anästhesiemethoden ist die Behandlung nahezu schmerzfrei. Wir betäuben die zu behandelnden Bereiche lokal, sodass Sie während des Eingriffs nichts spüren. Nach der Behandlung kann es zu leichten Empfindlichkeiten kommen, die aber schnell abklingen.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die systematische Parodontitistherapie, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehört eine vorherige Befunderhebung und ein Behandlungsplan, der bei der Kasse eingereicht wird. Zusätzliche Leistungen wie die regelmäßige professionelle Zahnreinigung zur Nachsorge sind oft Privatleistungen.
Parodontitis ist eine chronische Erkrankung, die nicht vollständig geheilt, aber sehr gut kontrolliert werden kann. Mit der richtigen Behandlung und konsequenter Nachsorge lässt sich der Krankheitsverlauf stoppen und der aktuelle Zustand stabilisieren. Bereits verloren gegangener Knochen kann sich jedoch nicht von selbst regenerieren.
Die beste Vorbeugung ist eine gute tägliche Mundhygiene: Zweimal täglich Zähneputzen, Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten und regelmäßige professionelle Zahnreinigungen. Auch der Verzicht auf Rauchen und eine gesunde Lebensweise tragen zur Vorbeugung bei. Regelmäßige Kontrolltermine helfen, erste Anzeichen frühzeitig zu erkennen.

Lassen Sie sich beraten

Wir nehmen uns Zeit für eine ausführliche Diagnose und besprechen mit Ihnen alle Behandlungsmöglichkeiten.

030 755 65 969

Kontaktformular

Vielen Dank!

Ihre Nachricht wurde erfolgreich gesendet. Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.